Über den Schwarzpappelhof
Der Hof wurde weitgehend ökologisch umgebaut, bei der teilweisen Erneuerung der elektrischen Anlage sind abgeschirmte Kabel verlegt worden. Um den Elektrosmog und seine gesundheitlichen Auswirkungen auf Mensch und Tier auf dem Gelände zu reduzieren, sind im Aufenthaltsbereich der Gästeküche, dem Seminarraum und der Wohnung jeweils ein LAN-Anschluss installiert worden. Zwischen 23 und 7 Uhr ist die Fritzbox und damit W(LAN) komplett abgeschaltet für gesunden Schlaf aller auf dem Hof.
Alle Gebäude des Hofes sind rauchfrei.
Im Zweifel lässt sich für jedes Problem und besondere Wünsche eine Lösung finden, also bitte fragen. Pauschalvereinbarungen sind möglich.
Bank unter der dreistämmigen Schwarzpappel neben der Kräuterspirale
Die Blume des Lebens
Die Blume des Lebens ist ein perfektes geometrisches Muster, das aus 19 Kreisen besteht. Als eines der ältesten Kraftsymbole unseres Planeten strahlt die Blume des Lebens Energie, Harmonie und Schutz aus. Man schätzt ihr Alter auf ca. 5000 – 6000 Jahre. Das ist durch Funde belegbar, die in historischen Stätten auf der ganzen Welt gefunden worden sind. Sie ähnelt in ihrer optischen Struktur einer Blume. Aufgrund ihrer absoluten Geometrie wird die Blume des Lebens als eines der wichtigsten Elemente in der Heiligen Geometrie bezeichnet, die sich mit der feinstofflichen Grundlage der Schöpfung und der höheren Ordnung auseinandersetzt. Die Geometrie der Lebensblume steht für die Unendlichkeit des Seins, für die kosmische Ordnung und das immer wiederkehrende oder unendliche Leben.
Die Welt, die sich offenbart, wenn wir in die Blume des Lebens eintauchen ist äußerst faszinierend und führt uns zu unserem Ursprung und unserem Platz innerhalb des Universums zurück!“
Mehr Informationen: https://www.blumen-des-lebens.de/
Geomantische Aspekte
Die Gestaltung von Lebens- und Arbeitsorten wirkt unmittelbar auf unsere seelische Befindlichkeit. Geomantie bzw. Feng Shui sind im Stande, emotionale und seelische Ungleichgewichte zu harmonisieren und spirituelle Horizonte zu eröffnen. Das Seminar-, Heil-, Kultur- und Gästehaus in Rott wurde mit der Beratung des Geomanten Stefan Brönnle im Einklang mit der Ortskraft neu ausgerichtet. Die Harmonisierung der Elemente des Hofes hat unter anderem zu einer Neugestaltung des Vorgartens und der Veränderung der Gebäudeerschließung geführt.
Das Gästehaus hat demnach nun das Lo-Shu-Omen des Heilers. Der Eingang zum Seminarhauskomplex befindet sich im Stier, das Haus hat die Grundqualität: Heilung, Körperlichkeit, Annehmen-Lernen.
Auf dem Grundstück selbst wirken besondere Kraftorte: In einer Schwarzpappel befindet sich der Fokus eines Luftelementarwesens höherer Ordnung, einer sogenannten Deva. Im hinteren Gartenteil sind ein Einstrahlpunkt mit Marsqualität und ein sogenannter Göttinnenfokus.
Mentale Entstehungsgeschichte
Anfänge in einer Kulturwerkstatt Hamburg-Ottensen
Die mentale Geschichte des Schwarzpappelhofes begann vor vielen Jahren in Hamburg mit dem Raum für Kultur im Stadtteil Ottensen. In den späten 80ern wurden dort Kunstwerke junger KünstlerInnen gezeigt im Dialog mit den in einer kleinen Performance von AutorInnen selbst gelesenen Texten. Die angehenden KünstlerInnen umliegender Kunsthochschulen und AutorInnen aus der Hamburger Literaturwissenschaft, die bereits ihre ersten Bücher veröffentlicht hatten, trafen sich, um die Veranstaltungen zu entwickeln.
Es fanden Workshops zu Tanz und Theater statt, die Bewegung basierend auf alten indonesischen Lehren als körperliche Ausdruckskraft der menschlichen Seele erforschten. Dabei ging es um ein tieferes Verständnis der Ursprünge der menschlichen Ausdrucksfähigkeit, um den Ausdruck des wahrhaftigen Momentes, der „im Moment des In–sich–seins“ seine einmalige Gültigkeit hat.
Daraus sind Begegnungen und Gemeinschaften zwischen Menschen entstanden, die in anderen Projekten miteinander weitergearbeitet haben.
KünstlerInnen haben mit den Energien gearbeitet, die sich in einem Retreat zeigen, und ihre entstehende kreative Arbeit hat wiederum etwas in den Prozess des Seminars zurückgegeben oder Kunstobjekte, die innere Prozesse und Haltungen zeigen, haben als kreative Ausdrucksform in Seminaren mitgewirkt.
Verbindung von Kultur und Heilen und Schöpferischem und Spirituellem
In dieser Kulturwerkstatt war die Verbindung von Kultur und Heilen, Schöpferischem und Spirituellem schon angelegt, die jetzt dem Schwarzpappelhof zugrunde liegt.
Diesen einzigartigen Platz im Naturpark Rhein-Westerwald prägt die unmittelbare Verbundenheit mit der Natur. Der ressourcenschonende, nachhaltige und bewusste Umgang mit der Energie von Orten, Menschen und Tieren gehören zu diesem Ort.
In einem solchen Seminar-, Heil, Kultur- und Gästehaus kreativ arbeiten, lehren, lernen und leben zu dürfen, ist ein Geschenk, für das wir sehr dankbar sind und gerne teilen.
Die Schwarzpappel als Namensgeber und Friedensstifter
Der Hof hat seinen Namen von der selten gewordenen Schwarzpappel bekommen. Sie ist einigen Kulturen noch immer heilig. Mythologisch der Erdmutter geweiht, kann die Schwarzpappel als natürliche Friedensstifterin wirken; sie gilt als Meisterin der passiven Verteidigung, steht für Vertrauen in das Unbekannte und für die höchste Vollendung. Im Mythos ist sie am Eingang zur Unterwelt. Dort besiegt sie den Tod und erinnert die Seelen der Toten, dass der Tod nicht das Ende von allem ist.
In der Medizin gilt die Pappel als Wunden heilend.
Auf dem Hof in Rott steht die Schwarzpappel mit drei Stämmen zwischen Hofplatz und Garten direkt am Teich und verbindet Wasser, Erde, Licht und Wind.
Das Team
Programmleitung, Kommunikation und PR, Eigentümerin
Christine Schmücker
Geschäftsführung, Coaching und Training
Anette Berg
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